Eine wichtige Eigenschaft einer Hanfpflanze ist, dass sie zwei Geschlechter hat. Setzt man sich mit dem Anbau von Hanf auseinander kommt man sehr schnell zur Erkenntnis, dass ein Anbau mit weiblichen Hanfsamen sehr viel ertragsreicher, hochwertiger und problemloser ist. Die Pflanze lässt sich leicht züchten und es gibt Sorten, die bei guten Bedingungen bereits nach 6 Wochen blühen und danach zur Ernte bereit sind. Die meisten Hanfsamen weiblich lassen sich sowohl in Räumen, wie auch in Gewächshäusern züchten. Andere Sorten eigenen sich auch für eine Balkon-Zucht.
Warum Hanfsamen weiblich?
Sie haben die Eigenschaft wunderschöne, starke Knospen und kompakte Blüten zu entwickeln und die Pflanzen besitzen ein hohes Wachstumspotential. Blätter und Blüten des Gewächses sind mit kleinen Harzdrüsen bewachsen. Dies sind die wertvollsten Teile der Pflanze. Die Drüsen ermöglichen der Pflanze schützendes Harz zu bilden. Es gibt verschiedene Theorien warum das so ist. Die eine besagt, dass dies einen Schutz vor Verbrennungen durch die Sonne darstellt. Da weibliche bzw. feminisierte Hanfsamen stark ölhaltig sind, sind sie aber auch eine ideale Nahrungsquelle für Vögel. Will sich nun ein Vogel an die Samen der Hanfpflanze ranmachen kleben seine Federn am Harz fest und hindern ihn daran nach Samen zu picken. Dies ist eine weitere Theorie.
Nur Hanfsamen weiblich enthalten ätherisches Oel und sind deshalb auch in der Ernährung besonders wertvoll. Schon kleine Mengen dieser Samen decken den menschlichen Tagesbedarf an Proteinen und Eiweiss ab. Ihre Einnahme fördert die Gesundheit und ist eine hervorragende Nahrungsergänzung.
Hanfsamen weiblich machen es möglich Quantität und Qualität eines solchen Gewächses zu vereinen.
No Comment