Der Kauf von Hanfsamen und die Hanfsamen Zucht sind in Deutschland grundsätzlich verboten.
Anbau und Weitervertrieb fallen unter das Betäubungsmittelgesetz, Käufer und Verkäufer werden mit sehr hohen Strafen belegt. Dahingegen bestehen in Österreich, der Schweiz und Holland keine Beschränkungen. Die Einfuhr nach Deutschland ist natürlich auch verboten und wird ebenfalls strafrechtlich verfolgt.
Damit ist im Prinzip in Deutschland der Grundstein für die illegale Hanfsamen Zucht gelegt worden. Diese Züchter haben im Allgemeinen keine Aufzuchtprobleme, weil die Hanfsamen Zucht keine allzu großen Ansprüche stellt, dafür aber finanziell für eine gesicherte Einnahmequelle sorgt.
Tipps zur Hanfsamen zucht
Wichtige Attribute, bei der Hanfsamen Zucht und beim Hanf Anbau sind Abklärung der Standortwahl, ob Garten, Gewächshaus, Balkon oder Wohnzimmer für sie als geeignete Anbauorte in Frage kommen, und welche der über 100 Canabissorten unterschiedlichster Genese für die jeweiligen Bedürfnisse geeignet sind. Dementsprechend ist eine Sorte mit kleiner oder großer Wuchshöhe auszuwählen, denn Sorten mit einer Pflanzenhöhe von 5 m sind nicht außergewöhnlich. Je nach Standort richtet sich auch, ob und welche Beleuchtung benötigt wird, um den Pflanzen ihre notwendigen 12 Stunden Licht zu garantieren, sowie die Erfordernis einer Bewässerungsanlage. Bei der Aufzucht im Freien ist auf Schädlingsbekämpfung zu achten. Über eine geeignete Belüftung sollte je nach Standort ebenfalls nachgedacht werden, um einer Geruchsabsonderung der Pflanzen entgegen zu wirken.
Züchter werden bestrebt sein, eine Feminisierung der Hanfsamen vorzunehmen, um frühe Ernteergebnisse zu erreichen, also ausschließlich weibliche Hanfsamen zu verwenden.
Frühe Sorten blühen bereits ab Mai für viele Wochen und garantieren in der Regel mehrere Ernten.
Wesentlich bei der Hanfsamen Zucht ist der Gehalt an THC, den psychoaktiven Substanzen, welche beim Rauchen für Geschmack und Wirkungsweise verantwortlich ist.
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