Die Frage hört man immer wieder und es wird viel diskutiert und in Foren geschrieben. Gibt es ihn oder gibt es ihn nicht; denn männliche
Hanfsamen. Natürlich. Denn aus weiblichem Samen gibt es weibliche Hanfpflanzen und aus männlichem Samen gibt es männliche Pflanzen. So einfach ist es aber nicht. Denn natürliche Hanfsamen sind eigentlich geschlechtsneutral. Daher gibt es von Natur aus weder männliche Hanfsamen noch weibliche Hanfsamen. Denn die eigentlichen Samen des Hanfes sind Achänen, was eine Sonderform der Nussfrucht ist. Dies ist eine einsamige Schliessfrucht. Diese kommen dann als so genannte Hanfnüsse vor. Sobald die Pflanzen zu wachsen beginnen, ist ihr Geschlecht bestimmt und dann spricht man von männlichen und weiblichen Hanfpflanzen. Das Geschlecht der Hanfpflanze ist auch erst zur Bestimmung des Verwendungsgebietes nötig.
Männnliche versus weibliche Hanfsamen
Männliche Hanfsamen sowie
weibliche Hanfsamen können mit Eingriff in ihre natürliche Sphäre hergestellt werden. Die holländische Forschung betreibt hier aufwändige Arbeiten und ist auch führend in der Herstellung von feminisierten Hanfsamen. So kann man durch Bestäubung mit weiblichen „Samen“ den geschlechtsneutralen Samen beeinflusst werden und es entstehen weibliche Samen. Dies nennt sich dann feminisierten Hanfsamen. Theoretisch kann man dieses Verfahren auch anwenden, um männliche Hanfsamen künstlich zu erzeugen. Umgangssprachlich ist trotzdem viel die Rede von männlichen und weiblichen Hanfsamen, weil es doch eher viel Fachwissen erfordert, um eine klare Abgrenzung zu machen. Es wird aber eher angestrebt, mehr weibliche Pflanzen zu gewinnen. Denn die Nutzung der weiblichen Hanfpflanze ist bedeutend größer als die von den männlichen Hanfpflanzen.
by
Jillur Rahman
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